2. Zufallskonzepte

              

a) Frequentisten: Zufall dann gegeben, wenn bei einer unendlichen langen Folge von Ereignissen die relativen Häufigkeiten der Einzelereignisse denselben Grenzwert haben (Werfe ich eine Münze hinreichend oft, sollten Kopf und Adler dieselbe relative Häufigkeit, also 1/2, aufweisen)
    

b) Bayesianer: berücksichtigen auch die Ausgangswahrscheinlichkeit (Apriori-Wahrscheinlichkeit) von Ereignissen, deshalb auch Wahrscheinlichkeitsaussagen zu Einzelereignissen prinzipiell möglich 

             

  

  

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